Das Weingut Schmidt-Kunz

Rheinland-Pfalz

Die Chronik der Familie Schmidt-Kunz

Der Urgroßvater Karl Schmidt und dessen Vorfahren waren damals ausgiebig mit Landwirtschaft und Weinbau beschäftigt. Im Jahre 1898 erbaute er das Weingut an den damaligen Dorfrand von Windesheim.

Im Jahre 1927 heiratete Karl Kunz (Beruf Winzer und Schreiner) von Trarbach an der Mosel Elisabeth Schmidt, wodurch auch der Name Schmidt-Kunz zustande kam. Die Söhne Karl-Erich Kunz mit Frau Gisela und Werner Kunz mit Frau Marianne führten die Tradition weiter fort.

Die Landwirtschaft wurde 1969 aufgegeben und es wurde sich ausschließlich um den Anbau und die Pflege von Weinen gekümmert.

Seit 1993 führe ich, Joachim Kunz, mit meiner Frau Heike das Weingut weiter.

Unterstützt werden wir durch Johannes Gahlen, Pia Hegemann und mehreren helfenden Händen.

Heute bewirtschaften wir ca. 10 ha Rebfläche (davon 2 ha Steillagen) in verschiedenen Lagen.

Ihr

Weingut Schmidt-Kunz

Neuigkeiten

... aus dem Weingut

Unsere Rebsorten:

Weiß:  Müller Thurgau, Weißer Burgunder, Grauer Burgunder, Riesling, Bacchus, Kerner, Ortega
Rot:  Spätburgunder, Frühburgunder, Dornfelder

Unsere beste Lage:   Dies ist der Windesheimer Fels.  Mit seinem roten Sandsteinboden und durch den Neigungswinkel des Weinberges erhält er die optimale Sonneneinstrahlung.

Unsere Böden:  Roter Sandstein, sandiger Lehm, Sand-Tongemisch mit leichtem Schieferanteil.

Besonderheiten:   Die Vielzahl der verschiedenen Böden ermöglicht uns die optimale Platzierung der Rebsorten. Der Frühburgunder ist in Deutschland eine seltene Rebsorte (Anbaufläche insgesamt zwischen 80-100 ha).

Unsere Philosophie

Aus hochwertigen Trauben edle Weine zu produzieren!

Bei der Weinerzeugung wurden im Laufe der Zeit in vielen Bereichen die Methoden der alten Weinmacher mit moderner Technologie verschmolzen.

Denn unser Bestreben ist, natürliche Weine zu erzeugen, damit im Wein erhalten bleibt, was uns die Traube an Fruchtigkeit und Fülle zum Geschenk macht.

Die Nahe

Das Weinbaugebiet an der Nahe ist klein, aber fein!
Bedingt durch die verschiedenen Bodenarten sind die unterschiedlichen Gesteine wie Schiefer, Lehm, Sandstein u.s.w. die Nährstoffe für eine außergewöhnliche Palette von Weinen, wie kein anderes Weinanbaugebiet in Deutschland sie aufweisen kann. Die Rebfläche umfasst ca. 4600 Hektar mit einem Ertrag von 6000 bis 8000 l / ha. Dieser gezielt niedrige Ertrag ist Grundlage für Spitzenqualitäten:

Also Qualität statt Quantität

Von den Höhen des Hunsrücks fließt der Guldenbach durch ein idyllisches Tal in die Nahe. An seinem mittleren Lauf liegt Windesheim umgeben von Wald und Weinbergen.

Das Klima wird durch die überdurchschnittlich hohen Temperaturen geprägt und gewährt der Rebe außerordentlich günstige Wachstums- und Entwicklungsbedingungen. Darüber hinaus zählt die Region zu den regenärmsten Gebieten Deutschlands.

Die wichtigsten Arbeiten im Weinberg: Bodenbearbeitung, Pflanzen von Reben, Rebschnitt, Pflanzenpflege und Schädlingsbekämpfung und als Höhepunkt natürlich die Weinlese. Da der Anbau im Naheland zu 25% auf Steillagen erfolgt, ist der Einsatz von Maschinen nur bedingt möglich, was einen Anteil an Handarbeit erfordert.

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